Kommt der Anbau? Teil 1

Die Vorsitzenden der Pflegschaft Frau Rutte und Frau Dietrich riefen zusammen mit der Vorsitzenden des Fördervereins Frau Lübcke zu einer Demonstration vor dem Rathaus auf. 150 Eltern, Kinder und Mitarbeiter der Marienschule folgten diesem Aufruf um auf die dringende Notwendigkeit eines Anbaus aufmerksam zu machen. Der seit mehreren Jahren geplant wurde und nun aufgrund neuer Schülerzahlen im Sj 30/31 und Sj 31/32 ( fehlt 1 bzw 2 Kinder zur 3 Zügigkeit) und leerer Kassen auf der Kippe steht. Ziel war es deutlich zu machen, dass es sich hierbei nicht um Luxus, sondern um eine zukunftsfähige und kindgerechte Lernumgebung geht, in der auch Lehrkräfte und pädagogische Mitarbeiter Platz für Arbeit und auch Pause haben. 6-7 Jahre Container sind aus unserer Sicht keine Übergangslösung mehr.

Seit Jahren stoßen wir an die räumlichen Grenzen. Wachsende Schülerzahlen, fehlende Differenzierungsräume, sowie eingeschränkte Möglichkeiten für Ganztagsbetreuung ( aktuell sind der 4. Jahrgang in den Räumen des Ankerplatzes untergebracht) und der wenigen Sitzplätze beim Mittagessen erschweren den Schulalltag für Kinder, Lehrkräfte und Betreuungspersonal gleichermaßen.

Die erste Hürde wurde im Schul-, Kultur- und Sportausschuss genommen und geht nun am 25.02.26 in den Rat. Im Ausschuss wurde heftig diskutiert und auch die Stimme der Schulleitung gehört. Der Beschluss lautete knapp (8:7 Stimmen) dass der Anbau B mit Erweiterung verfolgt werden soll.

Das Schulleitungsteam hat alle Parteien eingeladen, sich ein Bild von unserer Schule zu machen und davon wird in dieser Woche auch gebrauch gemacht.

Danke an alle die demonstriert haben, laut wurden und sich für unsere Schule eingesetzt haben! Wir zählen weiter auf Ihre/ eure Unterstützung und hoffen auf ein positives Ergebnis im Rat.

Für Bildung und Wachstum den der Marienschule! „Gemeinsam wachsen!“

Bitte beachten Sie auch die Zeitungsberichte in Glocke und NW ( Samstag 7.2.26), auf die wir hier leider nicht mehr verlinken dürfen.