{"id":476,"date":"2020-01-15T12:32:42","date_gmt":"2020-01-15T12:32:42","guid":{"rendered":"http:\/\/gsmarienschule-marienfeld.de\/?page_id=476"},"modified":"2020-01-15T12:32:42","modified_gmt":"2020-01-15T12:32:42","slug":"geschichte-der-schule","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/gsmarienschule-marienfeld.de\/geschichte-der-schule\/","title":{"rendered":"Geschichte der Schule"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Geschichtlicher R\u00fcckblick <\/strong>\n<\/p>\n\n\n\n<p>Marienfeld, der Standort der Marienschule, wurde nach der Neugliederung 1972 gemeinsam mit der Ortschaft Greffen der Stadt Harsewinkel zugeordnet. Marienfeld ist \u00fcber die Grenzen der Stadt Harsewinkel und des Kreises G\u00fctersloh hinaus als \u201eKlosterdorf\u201c bekannt, weil bereits seit 1185 M\u00f6nche des Zisterzienserordens hier ans\u00e4ssig waren und immer noch eine bekannte Abteikirche zu besichtigen ist. Daher versteht es sich, dass die Bev\u00f6lkerung gr\u00f6\u00dftenteils katholisch und die Rollenverteilung in den Familien traditionell ist. <\/p>\n\n\n\n<p>Doch kann man nicht mehr von einer homogenen katholischen Sch\u00fclerschaft sprechen, weil sich die Zusammensetzung der Dorfbev\u00f6lkerung durch viele Neuzuz\u00fcge in den letzten Jahrzehnten sehr ver\u00e4ndert hat. Derzeit sind 50 % der SuS katholisch, rund 20% unserer SuS evangelisch, 13% ohne Religionsbekenntnis und 10 % der Kinder stammen aus aram\u00e4ischen Familien und sind syrisch-orthodox, 7 % sind muslimisch. Die aram\u00e4ischen Familien kommen aus der T\u00fcrkei, leben aber schon lange in Deutschland und Marienfeld und besitzen sie die deutsche Staatsb\u00fcrgerschaft. Unsere aram\u00e4ischen SuS sind alle in Deutschland geboren und sprechen Deutsch als Zweitsprache. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Marienschule liegt im Zentrum des Ortes Marienfeld. Unsere Schule hat ihren Ursprung in einer Knabenschule, die zum Zisterzienserkloster Marienfeld geh\u00f6rte. Nach der S\u00e4kularisierung des Klosters 1803 \u00fcbernahm der Preu\u00dfische Staat diese Schule und errichtete dazu eine eigenst\u00e4ndige M\u00e4dchenschule. <\/p>\n\n\n\n<p>Da die vormals eigenst\u00e4ndige Gemeinde Marienfeld stetig wuchs, musste 1952 ein neues Schulgeb\u00e4ude errichtet werden, die katholische Volksschule.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;Im Zuge der Neugliederung des Schulsystems im Jahre 1969 wurde diese Schulform aufgel\u00f6ste und teilte sich in die Hauptschule (Klasse 5 &#8211; 9), die in Harsewinkel eingerichtet wurde, und die kath. Grundschule \u201eMarienschule\u201c (Klasse 1 &#8211; 4), die in dem vorhandenen Geb\u00e4ude in Marienfeld verblieb.<\/p>\n\n\n\n<p>Durch die geburtenstarken Jahrg\u00e4nge und durch Zuz\u00fcge ins ehemalige \u201eKlosterdorf\u201c wurde das Schulgeb\u00e4ude bald zu klein und im Jahre 1962 durch den Westfl\u00fcgel, im Jahre 1967 durch den Ostfl\u00fcgel erweitert. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Ausweisung eines gro\u00dfen neuen Baugebietes und die prognostizierten Sch\u00fclerzahlen lie\u00dfen 1993 erwarten, dass in der Marienschule wieder Platzmangel herrschen w\u00fcrde. So wurde ein Bauerweiterungsantrag bei der Stadt gestellt. Daraufhin sollten die Schulgrenzen ge\u00e4ndert, bzw. die Konfessionen getrennt werden, d.h. die evangelischen Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler h\u00e4tten nach Harsewinkel in die dortige Gemeinschaftsgrundschule gefahren werden m\u00fcssen. Deshalb beantragte die Elternschaft die Umwandlung der Marienschule von einer katholischen Konfessionsschule in eine Gemeinschaftsgrundschule und bestimmte das in einem ordentlichen Wahlverfahren.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Baugenehmigung f\u00fcr die Aufstockung des Ostfl\u00fcgels wurde 1996 erteilt und im Jahre 1998 konnten die neuen Klassenr\u00e4ume bezogen und auch der Musikraum genutzt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Zuge des Umbaus wurden Lehrerzimmer und Verwaltungsr\u00e4ume wieder zentral in das \u201eKerngeb\u00e4ude\u201c verlegt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\">Geschichtlicher R\u00fcckblick Marienfeld, der Standort der Marienschule, wurde nach der Neugliederung 1972 gemeinsam mit der Ortschaft Greffen der Stadt Harsewinkel zugeordnet. 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